Badrenovierung – das sollte man beachten

In den meisten Haushalten wird es irgendwann Zeit das Badezimmer zu renovieren. Besonders wenn es in das hohe Alter geht muss man oft auf eine Renovierung zurückgreifen. Und auch sonst möchte man den Raum in welchem ein jeder Tag gestartet wird, zu einer Wohlfühloase machen. Was es hierbei zu beachten gibt und welche Tipps und Tricks es gibt erklären wir euch heute.

Ein grundsätzlicher Tipp in Sachen Renovierung ist ganz klar: Ein zeitloses und angenehmes Design auswählen. So kann man das Badezimmer auch noch in ein paar Jahren ansehen und möchte nicht gleich schon wieder renovieren. Zudem ist es meistens sehr von Vorteil bei einer Badsanierung auch alle Fliesen auszutauschen. Das bedeutet den Boden und auch die gefliesten Wände, da diese dauerhaft der Feuchtigkeit ausgesetzt sind. So können Sie sich sicher sein, dass Ihr Badezimmer tipps zur badrenovierungauch auf eine lange Zeit ansehnlich bleibt und keine weiteren unnötigen Probleme auftreten. Wenn es um die Installation von Elektronik oder ähnlichem geht sollten Sie unbedingt einen Spezialisten herbeirufen, denn sollte dabei etwas schief gehen würden Sie es noch lange bereuen. Versuchen Sie durch eine Badsanierung in Ihrem Badezimmer mehr Platz zu schaffen. Das bedeutet stellen Sie nicht wieder alle voll, sondern planen Sie mit Bedacht. So kann man beispielsweise eine Badewanne gegen eine Dusche eintauschen um so einen viel größeren Raum zu bekommen. Häufig ist nämlich gerade der fehlende Platz das Problem an Baderäumen und durch eine Renovierung haben Sie die Chance Ihr Badezimmer endlich nach Ihren Vorstellungen zu verändern. Daher unser Tipp: Planen Sie die Renovierung wirklich lange im Voraus, sodass am Ende alles perfekt ist.

Auf Spezialisten setzen

Eine Renovierung ist natürlich mit sehr viel Aufwand und Stress verbunden. Sie müssen viel planen, einkaufen, einbauen und Zeit investieren, welche Sie vielleicht gar nicht haben. Daher bietet es sich oft an einen Profi wie die Cella Gmbh – Badrenovierungen in München hierfür zu beauftragen. Diese machen die komplette Planung für Sie, aber das nach Ihren Vorstellungen und setzen es dann für Sie um. Sie bestimmen natürlich weiterhin wie das Badezimmer aussehen soll, aber Sie sparen extrem viel Zeit und wissen auch, dass es am Ende professionell umgesetzt wurde. Beachten Sie unsere Tipps und überlegen Sie sich ob Sie alles alleine in die Hand nehmen wollen oder vielleicht doch bei der ein oder anderen Sache einen Profi hinzuziehen wollen.

 

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Die richtige Matratze finden

Wenn Sie Ihre Matratze durch eine neue ersetzen möchten, sollten Sie sich dafür etwas Zeit nehmen, im Vorfeld recherchieren, oder auf eine fundierte Beratung wie beispielsweise von GSmoebel – Matratzen in Zürich vertrauen. Matratze ist nicht gleich Matratze und die perfekte Schlaf-Unterlage sollte optimal den eigenen Schlaf-Verhältnissen und dem Körpertyp angepasst sein.

Nach welchen Kriterien wird die richtige Matratze ausgesucht?

An erster Stelle müssten Sie entscheiden, ob die Matratze weich, mittelhart oder hart sein soll. Den Härtegrad können Sie am besten vor Ort testen. Generell gilt die Faustregel, dass Personen mit geringerem Körpergewicht eine weichere Matratze wählen. Zu weiche Matratzen unterstützen jedoch die Wirbelsäule oft unzureichend und zu harte Matratzen sorgen für weniger Wohlbefinden.

Der nächste Punkt den es zu beachten gilt ist Ihre Schlafposition. Rückenschläfer greifen zu Schlafunterlagen, die den Bereich der Lendenwirbel und des Nackens perfekt unterstützen. Seitenschläfer bevorzugen Matratzen, die im Schulter- und Lendenbereich nachgiebig sind, und den Bereich der Hüfte gut unterstützen. Hier sind spezielle, punktelastische Schlafunterlagen die optimale Wahl.

Für Paare steht weiter die Entscheidung an, ob sie eine geteilte oder eine durchgehende Matratze kaufen möchten. Hier sollte vor allem ein eventuell hoher Gewichtsunterschied der einzelnen Personen beachtet werden. Da jeder Mensch individuelle Bedürfnisse hat, sind Einzel-Matratzen auch in einem Doppelbett eher empfehlenswert.

Die richtige Matratze finden – die unterschiedlichen Modelle kennen

Die Unterlage muss auf jeden Fall dick genug sein. Matratzen, die dicker als 16 cm sind, gelten als besser – der Lattenrost darf auf keinen Fall zu spüren sein. Weiter soll die neue Schlafunterlage mindestens 3 unterschiedliche Liegezonen aufweisen.

Federkernmatratzen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Diese haben den Vorteil, dass sie sehr gut durchlüftet sind und eignen sich daher perfekt für alle, die Nachts stark schwitzen.
Kaltschaum-Matratzen bieten unterschiedliche Härtegrade und weisen eine hohe Punktelastizität auf. Matratzen aus Latex punkten mit einer hohen Anpassungsfähigkeit. Nehmen Sie sich also genügend Zeit, um sich für die neue Schlafunterlage zu entscheiden und achten Sie auch auf die Möglichkeit eines sogenannten „Probeschlafens“.

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10 Tipps für einen perfekten Umzug

Jeder ist schon einmal umgezogen oder wird es in seinem Leben wahrscheinlich noch. Da das ein ganz schönes Chaos werden kann haben wir die 10 wichtigsten Tipps zusammengefasst, damit bei deinem nächsten Umzug nichts mehr schief gehen kann.

1 – Plane frühzeitig genug
Oft lässt man die Dinge auf sich zu kommen und dann ist der Tag schon da. Wenn man dann mit leeren Händen da steht ist das natürlich sehr schlecht. Deshalb plane deinen Umzug so früh wie möglich. Recherchiere nach Umzugsunternehmen und nach bekannten die dir beim Umzug unter die Arme greifen können.

2 – Umzugsunternehmen?
Die Frage ob du deinen Umzug alleine bewältigen kannst solltest du dir frühzeitig stellen. Besonders im Bezug auf den Transport und das schwere schleppen. Entweder du mietest dir einen Transporter oder du organisierst dir einUmzugsunternehmen wie Meisterumzug.ch – Umzug & Zügeln in Zürich. Informiere dich hier genau!tipps für einen perfekten umzug

3 – Aussortieren
Bei einem Umzug lässt es sich am besten aussortieren. Schau was du nicht mehr brauchst und verkaufe oder verschenke es dann. So sparst du in der neuen Wohnung viel Platz, kannst alles besser sortieren und musst weniger tragen.

4 – Internet
In eine neue Wohnung einzuziehen und dann dort ohne W-lan auskommen zu müssen ist wirklich alles andere als schön. Darum: Suche dir frühzeitig einen Anbieter und kläre alles ab, damit du am Ende ohne Sorgen in dein neues zu Hause starten kannst.

5 – Richtige Ordnung
Wenn du in deiner neuen Wohnung ankommst möchtest du es dir natürlich schön einrichten. Das geht am besten wenn du deine Sachen richtig in den Umzugskartons verpackst. So bist du schneller beim Auspacken und kannst es dir schneller gemütlich machen.

6 – Verträge
Kümmere die rechtzeitig um Gas, Strom und Wasser Verträge. Andernfalls könnte das ganz schön schief gehen und du stehst ohne etwas in der Hand da. So kannst du im Vorhinein Preise vergleichen und den richtigen Vertrag für dich finden.

7 – Wohnungsübernahme
Schau dich frühzeitig nach neuen Mietern um und sprach dich mit deinen Vermietern ab. Solltest du die Wohnung übergeben müssen. Mach das so früh wie möglich, damit dir das nicht noch beim Umzug selbst in die Quere kommt.

8 – Renovierungsarbeiten
Schau dir das neue Objekt genau an und entscheide rechtzeitig ob du es streichen musst oder andere Renovierungsarbeiten nötig sind. Genau das selbe gilt natürlich auch für deine vorherige Wohnung. Hier musst du dich eventuell mit deinem Vermieter absprechen.

9 – Möbelplan
Erstelle dir einen Möbelplan bevor du in die neue Wohnung einziehst. So kannst du dir sicher sein, dass alles reinpasst und es gut aussieht. So musst du dir nicht noch in der Wohnung unnötig Gedanken machen und Zeit verschwenden.

10 – Neue Wohnung
Wenn du dann endlich in deiner neuen Wohnung angekommen bist und alles fertig ist. Musst du dich noch beim Einwohnermeldeamt ummelden, damit deine Post auch wirklich bei dir ankommt. Wichtig ist hier: Melde dich erst um wenn du in deinem neuen zu Hause wohnst.

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Eigenheim Planung

Der Grundbaustein jeder Eigenheim Planung ist ganz klar das Überprüfen der Hausfinanzierung, Sie sollten sich hier ausgiebig mit verschiedenen Banken in Verbindung setzen und sich ausreichend über die Neben- und Instandhaltungskosten eines Eigenheims informieren.

Die Finanzierungsmöglichkeiten sowie das Budget, dass Sie zur Verfügung haben entscheidet ebenfalls über die Größe und Lage Ihres Grundstücks.eigenheimbau richtig planen Sie müssen sich aber schlussendlich selbst im klaren sein welches Grundstück auf Sie zutrifft.

Überlegen Sie sich gut ob Sie die gesamte Hausplanung in die eigenen Hände nehmen möchten oder ob Sie das einem Unternehmen überlassen wollen, welche das ganze nach Ihren Vorstellungen umsetzen.

Seien Sie sehr kritisch bei der Auswahl des Bauträgers und lassen Sie sich jeweils mehrere von ihnen erbaute Häuser zeigen. Jede Baufirma gestaltet die Gebäude nach eigenem Design und so können Sie sich ihren Favoriten herausnehmen und sich inspirieren lassen.

Vergessen Sie natürlich auch auf keinen Fall die Bauversicherungen. So sind Sie während des Hausbaus abgesichert falls jemandem etwas auf der Baustelle zu stoßen sollte oder Ihr Haus durch Naturgewalten beschädigt werden sollte. Auf jeden Fall ein wichtiger Rat.

Leider müssen Sie sich auch auf viel Papierkram bereit machen, denn ohne das Bauamt geht gar nichts auf der Baustelle. Achten Sie stets darauf, dass alle angeforderten Dokumente eingereicht werden. Andernfalls würde sich der Hausbau nur unnötig in die Länge ziehen.

Sie sollten zu dem dauerhaft die Qualität der Bauunternehmung überprüfen lassen, denn Baumängel sollten frühzeitig entdeckt und gemeldet werden.

Kümmern Sie sich auch frühzeitig um die Inneneinrichtung Ihres Eigenheims auch wenn dies anfangs in weiter Ferne scheint, ist es wichtig. So können Sie Verzögerungen vermeiden, wenn Sie die Böden, Tapeten usw. Gleich bestellen und diese bereits vor Ort haben.

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Die häufigsten Fehler beim Eigenheim bauen

Einer der häufigsten Fehler beim Hausbau ist, dass viele Menschen aus Kostengründen auf eine professionelle Beratung verzichten. Dies kann aber ganz schön ins Auge gehen und ist wirklich nicht zu empfehlen.

Zu viele Leute haben zu hohe Anforderungen und einfach kein Geld dafür auf der Seite. Man sollte immer beachten wie hoch das Budget ist und danach handeln. Sie können sich nunmal für 5.000 Euro keinen Ferrari kaufen.

Eines der wichtigsten Grundlagen ist der Grundstück. Wenn dieses falsch ausgesucht wird kann der ganze Plan scheitern. Oft werden günstigere Grundstücke gekauft und nicht darauf geachtet was danach daran noch alles anfällt. So kann es passieren, dass Sie nach dem herrichten des billigen Grundstücks im Endeffekt mehr bezahlen als für ein anfangs teureres.

Zu oft scheitert der gesamte Eigenheimbau am falschen Bauunternehmen. Auch hier muss ganz einfach auf die Qualität geachtet werden und diese kann einfach teuer sein. Sie dürfen in dieser Hinsicht nicht an der falsche Stelle sparen. Denn wenn das Bauunternehmen nicht stimmt werden Sie das Ihr Leben lang bereuen.

Bedenken Sie beim Bau Ihres Hauses auch immer an die Zukunft. Versteifen Sie sich keinesfalls auf das hier und jetzt, denn das könnte Ihnen besonders auf lange Sicht zum Verhängnis werden.

Denken Sie allzeit auch in die Instandhaltungskosten eines Eigenheims. Viele vergessen diesen Aspekt oder blenden Ihn aus, doch dieser ist ein großer Bestandteil der richtigen Planung.
Wenn Sie sich hier verschätzen kann Ihnen das später ein böses Erwachen bescheren.

Vergewissern Sie sich, dass entdeckte Baumängel sofort behoben werden. Überprüfen Sie dauerhaft die Baustelle oder lassen dies von einem fachkundigen machen. Über spätere Mängel würden Sie sich sonst noch lange aufregen.

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Erholsamer Schlaf dank der richtigen Matratze

Wie wichtig ein gesunder, tiefer und erholsamer Schlaf ist bemerken wir spätestens, wenn dieser gestört wird. Nach schlaflosen Nächten fühlen wir und wie erschlagen, abgespannt, gereizt, oder sogar krank. Im Schlaf haben Körper, Geist und Seele die Chance sich zu erholen. Aus permanentem Schlafmangel heraus entstehen viele Krankheiten. Geistiger Abfall, Depressionen, ein höheres Risiko für Unfälle durch Konzentrationsschwächen, Herz- Kreislauferkrankungen bis hin zu Diabetes können durch chronischen Schlafmangel entstehen. Ebenso entscheidend ist ein gesunder Schlaf für ruhig schlafen mit der richtigen matratzeunser eigenes Wohlbehagen. Der Wohlfühl-Faktor steht und fällt mit einer erholsamen, nächtlichen Ruhe. Nicht umsonst erwachen viele nach einem tiefen und ausreichenden Schlaf und verkünden „Ich fühle mich als neuer Mensch“

Die passende Matratze – ein wichtiger Faktor für einen erholsamen Schlaf

Ein ordentliches Bett und vor allem eine gute, passende Matratze sind die Grundelemente für einen gesunden Schlaf. Hier gilt es individuell, die richtige Matratze zu finden. Federkern Matratzen gehören immer noch zu den beliebtesten ihrer Gattung. Durch die von einer Polsterung umgebenen Stahlfedern entsteht eine Spannung, die den Körper im Schlaf stützt. Auch Kaltschaum-Matratzen weisen eine hohe Stützkraft auf. Latex-Matratzen sind nicht nur bei Allergikern sehr beliebt und Visko-Matratzen sind für den sogenannten Memory Schaum bekannt. Diese sind extrem flexibel und passen sich dem eigenen Körper individuell an. Ob Gel-Matratzen oder Boxspring Betten – für jeden Typ und jedes Schlafverhalten gibt es die passende Matratze.

Warum ist eine gute Beratung so wichtig?

Die passende Matratze sollte individuell gewählt werden. Bei einer fundierten Beratung bei Matratzen Zürich wird konkret auf das eigene Schlafverhalten eingegangen. Neben dem Gewicht und den bevorzugten Schlafpositionen gilt es bei der Auswahl der Matratze auch bestehende Allergien, orthopädische Bedürfnisse, das Temperaturempfinden und das Schlafverhalten zu berücksichtigen. Anhand dieser einzelnen Faktoren wird die passende Matratze gefunden. Diese kann im richtigen Härtegrad gewählt werden. Während einer Beratung werden Modelle für rasch schwitzende oder stark frierende Menschen präsentiert und der besondere Stützeffekt der einzelnen Matratzen erklärt.

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Tipps für das Führen eines Haushaltsbuches

Arbeitsplatz im Haus

 

Den Einnahmen eines Haushalts stehen viele Ausgaben gegenüber: vom Einkauf im Supermarkt über Miete und Nebenkosten, Versicherungen, die Zuzahlung für ein Medikament, Geld für den Urlaub und Schulgeld für die Kinder, den Telefonanschluss, Fahrgeld und Autoreparaturen… – so eine Liste wird schnell sehr lang. Wir alle haben monatliche Ausgaben, die sich über ein Haushaltsbuch gut erfassen lassen. Damit behalten wir den Überblick und teilen unser Budget sinnvoll ein.

Wie führe ich ein Haushaltsbuch?

Hierfür gibt es Varianten mit einem Papierbuch, Stift und Taschenrechner, auch elektronische Haushaltsbücher stehen inzwischen zur Verfügung. Die Führung des Haushaltsbuches ist vor allem bei einem geringen Einkommen dringend zu empfehlen, um sich nicht zu verkalkulieren. Dabei kommt es auf Ordnung in diesem Buch an. Die handelsüblichen Varianten auf Papier enthalten schon vorgefertigte Spalten, ebenso gibt es hervorragende Haushaltsbücher-Download-Exemplare. Manche Menschen entwerfen ihr Haushaltsbuch selbst. Dabei ist darauf zu achten, dass genügend Platz für alle Ein- und Ausgaben vorhanden ist. Diese sollten möglicherweise kontiert (gruppiert) werden. Es gibt Ausgaben, die nicht monatlich anfallen (viele Versicherungen). Dafür wäre die Entscheidung zu treffen, diese Summen auf die Monate umzulegen. Zum Führen eines Haushaltsbuches gehört zudem Disziplin. Es darf nichts vergessen werden, sonst stimmt die Rechnung nicht. Richtig ausgeführt entlastet ein Haushaltsbuch die Haushaltskasse. Wir alle tendieren immer wieder zu überflüssigen Ausgaben, die das Haushaltsbuch aufdeckt. Das sind Kleinigkeiten beim Einkauf, die das anvisierte Budget sprengen, aber auch teure Anschaffungen oder ein überteuerter Urlaub. Durch das Haushaltsbuch erfahren wir, wie viel Geld eigentlich zur Verfügung stünde und was wir in früheren Zeiten für solche Zwecke bezahlt haben – vielleicht viel weniger. Festgesetzte Summen für Freizeitaktivitäten und sogar Nahrungsmittel helfen beim Haushalten, ein zusätzlicher finanzieller Puffer schafft Reserven für unerwarteten Ausgaben – oft Reparaturen für das Auto oder ein Haushaltsgerät.

Praktische Führung des Haushaltsbuches

Wenn Sie sich zur Führung eines Haushaltsbuches entschlossen haben, entscheiden Sie sich zunächst für die elektronische oder papierne Variante und besorgen Sie diese dementsprechend – durch den Kauf im Schreibwarenladen oder das Herunterladen einer digitalen App-Variante. Dann beginnen Sie mit Ihrer Kontierung. Auf der einen Seite stehen die Einnahmen in mindestens zwei, besser drei Konten:

Monatliche Einnahmen:

  • Gehalt oder regelmäßige Einkünfte aus Selbstständigkeit
  • Kindergeld

Jährliche Einnahmen

  • Weihnachtsgeld
  • Urlaubsgeld
  • Zinsen aus Geldanlagen

Unregelmäßige Einnahmen:

  • Geldgeschenke (oft aus der Familie)
  • unregelmäßige Nebeneinkünfte

Auch für die Ausgaben benötigen Sie mehrere Konten:

Monatliche Ausgaben

  • Miete plus Nebenkosten
  • Strom
  • Versicherungen (auf den Monat herunterrechnen)
  • Telefon
  • GEZ
  • Kindergarten/Schule
  • Lebensmittel
  • Auto (Durchsicht, Sprit, TÜV, Reifen – auf den Monat herunterrechnen)
  • Freizeitaktivitäten
  • Haustiere und Garten

Jährliche oder unregelmäßige Ausgaben

  • Urlaub
  • Geschenke
  • große Anschaffungen für den Haushalt oder ein Hobby
  • Sonstiges

Es stellt sich hier die Frage, wieso halbjährlich oder jährlich abgebuchte Versicherungen und nur halbjährlich bis jährlich anfallenden Autokosten auf den Monat umgelegt werden, die Urlaubskosten oder Geschenke hingegen nicht. Nun, die Versicherungen werden oder können Sie nicht kündigen, für das Auto können Sie auch kaum die Kosten reduzieren, wenn Sie es nutzen möchten. Einen Urlaub hingegen, Anschaffungen und Geschenke können Sie mehr oder weniger teuer gestalten oder auch mal ganz ausfallen lassen. An dieser Stelle verschaffen Sie sich einen Spielraum für Reserven. Wenn Sie diesen Spielraum ausgelotet haben, nachdem Sie Ihr Haushaltsbuch über ein Quartal führten, schaffen Sie ein

Sonderkonto:

  • Sparanlagen

Dieses Sonderkonto speist sich aus Einsparungen und/oder Zusatzverdiensten und Geldgeschenken. Auf diese Weise konsolidieren Sie Ihr Budget.

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Die unterschiedlichen Bodenbeläge

Wer in eine neue Wohnung, ein neues Haus oder in neue Geschäftsräume zieht, der macht sich natürlich auch Gedanken um die Wahl der passenden Bodenbeläge. Auch bei einer Renovierung spielt ein neuer Boden eine große Rolle. Der Bodenbelag sollte nicht nur optisch perfekt in die Umgebung passen, er sollte auch perfekt auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sein.

Welche Bodenbeläge gibt es?

Die Auswahl an unterschiedlichen Bodenbelägen ist enorm. Alleine bei Teppichböden gibt es diverse Möglichkeiten und es gilt, sich zwischen Velours, Schlinge oder Nadelvlies zu entscheiden.parkett als bodenbelag in einem raum

Laminat wird meist in der Optik von Echtholz angeboten. Er ist strapazierfähig und dennoch kostengünstig.

Ein Parkettboden besteht aus echtem Holz und wird ebenso wie Laminat in Paneelen verlegt. Im Gegensatz zu Laminat wird Parkett meist fix verklebt, kann jedoch später abgeschliffen und neu versiegelt werden.

Ein PVC Boden ist ein Kunststoff-Belag, der als besonders kostengünstig und leicht zu reinigen gilt. Auch bei diesen Kunststoffbelägen ist die Auswahl an Farben und Mustern enorm. Der PVC Boden erlebt in der heutigen Zeit ein Revival.

Fliesen sind auch stets eine Option. Diese werden ebenfalls fix verklebt und sind wasserbeständig und sehr einfach zu reinigen. Fliesen können sowohl im Haus, als auch im Outdoor-Bereich verlegt werden. Spezielle Fliesen halten sogar bei extrem hohen Minustemperaturen stand.

Welcher Boden ist der richtige für mich?

Es ist wichtig, den Bodenbelag gemäß der Abnutzung auszusuchen. In öffentlichen Gebäuden, Büros oder Gaststätten sollte immer ein sehr strapazierfähiger Boden gewählt werden. Hierfür eignen sich Fliesen und Parkett am besten.

Auch ist zu überlegen, wie stark der Bodenbelag täglich verschmutzt wird. Ein Teppichboden, der für Wärme und Behaglichkeit spricht, sollte nur in privaten Räumen verlegt werden. Teppich eignet sich hervorragend für gemütliche Wohnzimmer oder Schlafzimmer.

Laminat oder PVC Böden sind ideal für alle Räume die häufig benutzt werden. Küche und Gänge, auch Kinderzimmer werden gerne mit diesen Bodenbelägen ausgestattet, da sie einfach zu reinigen sind.

Fliesen sind der Renner im Badezimmer, aber auch Terrassen und Gänge werden gerne gefliest. Zudem ist es eine gute Wahl, falls man sich für eine Fußbodenheizung entschließt. Fliesen haben eine kühle Wirkung und sind härter zu belaufen.

Lassen Sie sich ausführlich zum Thema Bodenbeläge in Zürich beraten und überlegen Sie auch die Möglichkeiten einer Fußbodenheizung, und ob diese beim Bodenbelag Ihrer Wahl möglich wäre.

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Was gegen Einbrecher hilft – Haus und Wohnung richtig sichern

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Ein Einbruch in die Wohnung oder das Haus ist für viele Menschen der Albtraum schlechthin:

Zerbrochene Fenster, aufgehebelte Türen und ein zerstörtes Heim. Nicht nur die gestohlenen Wertgegenstände verunsichern die Wohnungsbesitzer bei einem Einbruch, auch der nagende Gedanke, im eigenen Heim nicht mehr sicher zu sein und dass ein Fremder den persönlichen Besitz durchgewühlt hat, machen den Opfern zu schaffen. Dabei sollten sich nicht nur diejenigen über einen sicheren Schutz vor Einbrechern Gedanken machen, die in der nächsten Zeit in den Urlaub fahren. Auch in dem Moment, wenn man zur Arbeit fährt, einkaufen geht oder sich abends mit Freunden oder Bekannten trifft, können Diebe und Einbrecher bereits ins Haus eindringen und große Schäden anrichten. Deshalb empfiehlt es sich, bestimmte Vorkehrungen zu treffen, um das Haus oder die Wohnung einbruchsicher zu machen.

Grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachten

Bereits eine gute Nachbarschaft, in der man sich gegenseitig über Personen informiert, die sich komisch verhalten und vielleicht sogar die Gegend vor einem Einbruch auskundschaften, kann sehr wirkungsvoll gegen Einbrüche sein.
Darüber hinaus kann man bei einer längeren Abwesenheit den Nachbarn bitten, seine Mülltonnen mit rauszustellen oder ihm anbieten, die Zeitung für die Zeit zu übernehmen. Sollte dies nicht erwünscht sein, sollte man zumindest die Zeitung abbestellen, damit der Briefkasten nicht überfüllt wird und eventuell anzeigt, dass niemand zu Hause ist.
Zudem sollte man beachten, in sozialen Netzwerken nichts von seiner Abwesenheit preiszugeben, da Einbrecher sich auch im Internet über ihre potenziellen Opfer informieren. Bereits das Beachten dieser grundlegenden Regeln, kann einen Einbruch möglicherweise verhindern.

Einbruchschutz an Fenstern und Türen

Oft lassen sich Fenster und Türen für Einbrecher durch Brechstangen und einfache Schraubenzieher leicht öffnen, da diese sich nicht richtig abschließen lassen oder die Schließzylinder zu weit überstehen. Einbruchhemmende Fenster und Türen sind daher das A und O in der Einbrecher-Abwehr, weswegen ältere Fenster und Türen ausgetauscht werden sollten. Dies gilt besonders für das Erdgeschoss oder den Balkon.

Oftmals können aber auch Fenster und Türen nachgerüstet werden. Ein Zusatzschloss oder Querriegel an der Haustür schreckt die meisten Einbrecher zuverlässig ab. Wichtig zu beachten ist hierbei, dass auch die Nebeneingänge so gesichert sein sollten wie die Haustür, da diese sonst zu einem lohnenden Ziel für Einbrecher werden. Rollläden vor den Fenstern werden meist von den Einbrechern nicht angerührt, da diese meist zu schwer sind um sie hochzuheben.
Doch auch das teuerste Fenster ist nicht sicher, wenn es in Abwesenheit des Bewohners gekippt wird oder gar offensteht. Deshalb sollten Fenster und Türen grundsätzlich verschlossen sein, wenn sich niemand im Hause befindet.

Beleuchtung mittels Zeitschaltuhr

Einbrecher kommen gar nicht erst auf den Gedanken in ein Haus oder in eine Wohnung einzubrechen, wenn diese davon ausgehen, dass jemand zuhause ist. Die vermeintliche Anwesenheit der Bewohner kann durch Zeitschaltuhren, die abends zum Beispiel die Beleuchtung im Garten oder in den Fenstern steuern, einfach vorgetäuscht werden. Hier sollte darauf geachtet werden, die Zeiten der Zeitschaltuhr zu verändern, so dass keine Routine aufkommt. Auch Bewegungsmelder, die im Außenbereich des Hauses angebracht werden, schrecken die meisten Einbrecher wirksam ab.

Alarmsysteme gegen Einbrecher

Die Anschaffung eines elektronischen Sicherheitssystems erscheint im ersten Moment sehr teuer, kann aber im Ernstfall die mechanischen Sicherungssysteme des Hauses oder der Wohnung sinnvoll ergänzen. Einbrecher können somit zuverlässig abgeschreckt werden, da die Alarmanlage diesen nicht genug Zeit lässt, in das Objekt einzubrechen, geschweige denn die Wohnung oder das Haus zu durchsuchen.

Professionelle Beratung durch die Polizei und Sicherheitsexperten

Die Polizei und auch Sicherheitsexperten wie der Schlüsseldienst-Experte Luzern bieten oftmals kostenlose Beratungsgespräche an und zeigen individuelle Schwächen des Objekts auf. Zudem werden Alternativen aufgezeigt, die das Eigenheim sicherer machen. Auch staatliche Zuschüsse sind bei Maßnahmen gegen Einbruch unter Umständen möglich.

Sicherheit durch Siegel

Einbruchhemmende Produkte, ob Querriegel oder Schlösser, werden durch bestimmte Siegel gekennzeichnet, die darüber informieren sollen, welche Sicherheitsstufe die Produkte entsprechen. Hier sollte auf die Qualität und die Schutzklasse der Sicherheitsprodukte achten. Eine Haustür sollte zum Beispiel mindestens der Klasse 4 entsprechen, um Einbrechern Einhalt zu gebieten.

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Häuser Varianten

haus mit audi vor der türe

Einfamilienhaus

Ein Einfamilienhaus ist ein sehr private und individuelle Form des Wohnens. Diese Art von Häuser haben eine Abstand zur naheliegenden Bebauung (anderen Häsuern), sind also freistehend. In der Regel sind sie 1 bis 2-geschossig und haben ein ebenes Geschoss sowie eine Garage im oder am Haus.

Wegen ihres höhreren Material-, Flächen- und Energieverbrauchs sind Einfamilienhäuser teurer als andere Wohnformen. Sie bieten auf der anderen Seite aber die Möglichkeit der individuellen Ausbau- und Erweiterbarkeit zu einem späteren Zeitpunkt (z.B. Terrassenanbau).

Reihenhaus

Das Reihenhaus besteht aus einzelnen, aneinandergereihten schmalen Häusern die eine Wohneinheit bilden. Eine gut Ausnutzung der Grundstücksfläche wird hier gewährleistet. Die einzelnen Wohneinheiten sind 2-3-geschossig und bilden eine Einheit. Durch Gebäudevorsprünge können optisch abgrenzende Gestaltungen erzielt werden. Die Grundstücke sind eher klein und damit kostensparend. Viel Platz zur Gartengestaltung ist nicht vorhanden.

Doppelhaus

Das Doppelhaus stellt ein Kompromiss zwischen dem freistehenden Einfamilienhaus und dem Reihenhaus dar. Beide Haushälften sind identisch im Aufbau und durch eine Trennwand verbunden. Sie ermöglichen nur geringe Grundstücksbreiten und sind im Gegensatz zu Reihen oder Kettenhäusern nur seitlich umgehbar. Die Nähe zum Nachbarn erfordert eine gewisse Akzeptanz.
Das Doppelhaus ist durch die geringere Fläche, Energie- und Materialverbrauch weniger kostenintensiv.

Stadthaus

Stadthäuser sind Reihungen einzelner individuell gestalteter Wohnhäuser. Sie sind 3-geschossig und haben oft eine zweite kleinere Wohnung in sich. Das „Stadtbild“ wird durch die dichte Lage zur Strasse und der Höhe des Hauses geprägt

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